Nachfolge-Monitoring Mittelstand: 2021 wieder mehr Nachfolgeplanungen nach „Corona-Knick“

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Nachdem im Corona-Jahr 2020 viele mittelständische Unternehmen ihren Fokus auf die unmittelbare Krisenbewältigung richten mussten und die Zukunftsplanungen auf Eis gelegt hatten, rückt das Nachfolgemanagement nun wieder nach oben auf der Agenda. Der „Corona-Knick“ scheint überwunden, wie eine aktuelle Sonderauswertung von KfW Research auf Basis des repräsentativen KfW-Mittelstandspanels 2021 zeigt. In der kurzen Frist, d.h. bis zum Ende des Jahres 2022, streben laut der Förderbank KfW rund 230.000 der insgesamt 3,8 Mio. mittelständischen Unternehmen eine Nachfolge an. Erfreulich sei, dass drei Viertel bzw. 170.000 dieser Unternehmen sich bereits erfolgreich mit Nachfolgekandidaten geeinigt haben oder sich gegenwärtig in Verhandlungen befinden. Ihre Chancen, die Nachfolgepläne im Zeitplan zu realisieren, stehen damit gut. Weiterlesen[…]


Weltweite Deal-Aktivitäten auf Allzeithoch: M&A-Rekordjahr für die Transport- und Logistikbranche

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Die Transport- und Logistikbranche beendet das zweite Jahr der Corona-Krise mit einem neuen Rekord bei den Fusionen und Übernahmen: 322 Deals im Gesamtwert von 219,1 Mrd. USD wurden 2021 angekündigt. Besonders strategische Investoren waren aktiv und sind für 44% der Zusammenschlüsse und Transaktionen verantwortlich. Treiber der Entwicklung ist auch in diesem Jahr der Bereich Güterverkehr und Logistik, der drei Viertel der Deals ausmacht. Zu diesen Ergebnissen kommt die Analyse „Transport & Logistics Barometer“ von PwC Deutschland, in der die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft die aktuellen Entwicklungen, Mergers & Acquisitions (M&A), Joint Ventures, strategischen Allianzen und Venture Deals in der Transport- und Logistikindustrie im Gesamtjahr 2021 untersucht. Weiterlesen[…]

Übernahmepläne auf Rekordniveau: Weltweiter M&A-Boom hält ungebremst an – aber Übernahmeappetit deutscher Konzerne geht zurück

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Deutsche CEOs machen sich wegen zunehmender geopolitischer Spannungen große Sorgen: 65% der deutschen Konzernlenker bezeichnen geopolitische Konflikte als eines der drei Top-Risiken für die Wachstumsstrategie ihres Unternehmens. Weltweit teilen nur 44% der CEOs diese Meinung. Auf dem zweiten und dritten Rang im Risiko-Ranking deutscher Unternehmenschefs folgen Cyberattacken (43%) und der Klimawandel (40%). Bei Cyber-Risiken zeigen sich die Vorstandschefs weltweit entspannter als ihre deutschen Counterparts: Nur für 30% der weltweit befragten Top-Manager sind Cyberattacken eines der Top-3-Risiken. Der Klimawandel wird weltweit hingegen von 45% der Befragten als Top-Risiko bezeichnet – fünf Prozentpunkte mehr als in Deutschland. Das sind Ergebnisse des „CEO Survey“ von EY. Basis der Studie ist eine Umfrage unter 2.410 Vorstandsvorsitzenden in Großunternehmen weltweit, davon 100 in Deutschland. Weiterlesen[…]

Lichtblick aus den Chefetagen: ifo Geschäftsklima erholt sich

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Die Stimmung unter den Unternehmen hat sich zu Jahresbeginn aufgehellt. Erstmals seit Juni blicken Deutschlands Führungskräfte wieder optimistischer in die Zukunft, meldet das ifo Institut. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 95,7 Punkte gestiegen, nach 94,8 Punkten im Dezember. Die Unternehmen beurteilten die aktuelle Lage zwar etwas schlechter. Die Erwartungen stiegen jedoch deutlich an. Die deutsche Wirtschaft startet mit einem Hoffnungsschimmer ins neue Jahr. Weiterlesen[…]

Neue Studie: Finanzindustrie wird nachhaltiger

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Im Schatten der Coronakrise und des Klimawandels wird Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche zum zentralen Kriterium. Nicht nur Politik und Aufsicht, auch die Anbieter der Finanzprodukte treiben die wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformation voran. Klar ist indes: Dieser Umbau gleicht eher einem Marathon als einem Sprint. Gemeinsam haben die Beratungsgesellschaften Consileon und Syracom Experten überwiegend aus mittelständischen Finanzhäusern unter anderem folgende Fragen gestellt: Wo steht die Branche beim Thema Nachhaltigkeit? Wo liegt das „Epizentrum“ der Transformation? Wie schätzen Sie die aktuellen regulatorischen Trends ein? Aus den Antworten haben die Studienautoren fünf Kernaussagen herausgearbeitet. Weiterlesen[…]

Steuerliche Nachhaltigkeit: Studie zum Status quo bei den DAX40-Unternehmen

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Mit dem im Dezember 2019 verabschiedeten Standard „GRI 207: Tax 2019“ hat die Global Reporting Initiative (GRI) erstmals definiert, welche Informationen steuerliche Transparenzberichte im Zuge der Nachhaltigkeitsberichterstattung enthalten sollten. Insbesondere viele kapitalmarktorientierte Unternehmen richten ihre nichtfinanzielle Berichterstattung bereits nach dem GRI-Rahmenwerk aus. Den neuen Standard „GRI 207: Tax 2019“ müssen sie grundsätzlich seit dem 01.01.2021 anwenden, sofern Steuern als wesentliches Thema qualifiziert wurden. Wie es um die Umsetzung des Standards bei den DAX40-Unternehmen und somit um die steuerliche Transparenzberichterstattung steht, analysierte die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland in einer steuerlichen Transparenzstudie. Weiterlesen[…]

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