In eigener Sache: Owlit – 15 Verlage, eine Datenbank

Haben Sie die kleine Veränderung an Ihrem bekannten CORPORATE FINANCE Online-Portal bemerkt?! Richtig, ein neues Logo ist oben rechts eingezogen. Doch was verbirgt sich hinter „Owlit“ und der kleinen Eule?

„Owlit“ ist die neue Datenbank hinter CORPORATE FINANCE. Neben dem CORPORATE FINANCE Archiv finden Sie in der Datenbank noch weitere 69 Themen-Module von 15 Verlagen. Alles unter eine Oberfläche, intelligent verknüpft und immer top-aktuell.

Lernen Sie „Owlit“ direkt bei Ihrer nächsten Recherche auf CORPORATE FINANCE ganz automatisch kennen!

Sie wollen mehr über Owlit – die Datenbank mit der Eule wissen? Dann besuchen Sie www.owlit.de oder begleiten Sie die kleine Eule „Suri“ im folgenden Film durch Ihre neue Heimat. CORPORATE FINANCE mit Owlit: DIE neue Alternative für Ihre Online Recherche!

Digitalisierung ist immer häufiger Chefsache

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Unternehmen übergeben die Verantwortung für die digitale Transformation immer häufiger an einen Manager: Der globale Anteil der Unternehmen mit einem Chief Digital Officer (CDO) verdreifachte sich zwischen 2015 und 2016 von 6% auf 19%. Die weltweit höchste CDO-Dichte verzeichnet weiterhin Europa. Weiterlesen[…]


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VERTEILUNG: Die Superstar-Ökonomie


  Wirtschaftswissenschaftler entdecken Unternehmenskonzentration als Grund für die sinkende Lohnquote und die steigende Ungleichheit.
Die zunehmende Ungleichheit in den Industrieländern lässt sich auch in der Lohnquote wiederfinden. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Löhne und Gehälter am Volkseinkommen gefallen. Dementsprechend stieg der Anteil der Kapitalerträge. In Deutschland etwa sank die Lohnquote innerhalb von (...) Weiterlesen
  • Es ist der Hype der Tech-Branche: künstliche Intelligenz. Doch wer mit Aktien profitieren will, muss sich entweder gut auskennen oder teure US-Technologiewerte kaufen. Warum sich ein Investment trotzdem lohnen kann.
  • Das US-Bilanzrecht macht es leicht für Unternehmen, Abschreibungen auf die lange Bank zu schieben.
Weitere Meldungen

IFRS 16 löst zwar keine Revolution aus – verursacht aber starken Mehraufwand

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Die Bilanzierungsrichtlinie IFRS 16 wird ab Januar 2019 für alle Unternehmen Pflicht, die nach diesen Standards bilanzieren. Die Richtlinie beinhaltet Regelungen zur Bilanzierung der Verbindlichkeiten aus Mietverträgen und anderen Leasingverhältnissen. Der neue Leasingstandard IFRS 16 stellt viele deutsche Konzerne vor enorme Herausforderungen. Weiterlesen[…]

Nur wenige aktive Fonds liefern den Anlegern einen echten Mehrertrag

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Von den mehr als 5.100 in Deutschland zugelassenen Investmentfonds gelingt es lediglich 132, für die Anleger einen nennenswerten dauerhaften Mehrwert zu erzielen, stellt eine bereits zum fünften Mal vom Wirtschaftsmagazin Capital zusammen mit dem Freiburger Analyse- und Investmenthaus Greiff Capital Management durchgeführte Analyse fest. Weiterlesen[…]

Wachstumsmarkt künstliche Intelligenz: Bereits 39 Mrd. USD weltweit investiert

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Investitionen in künstliche Intelligenz boomen. Im vergangenen Jahr gaben Unternehmen, allen voran große Technologiekonzerne wie Google und Amazon, bis zu 27 Mrd. USD für interne Forschung und Entwicklung intelligenter Roboter und selbstlernender Computer aus, so die Studie „Artificial intelligence: the next digital frontier”des McKinsey Global Institute. Weitere 12 Mrd. USD flossen 2016 extern in KI – also durch Private-Equity-Gesellschaften, Risikokapitalgeber oder im Rahmen von Fusionen und Übernahmen. In Summe waren dies rund 39 Mrd. USD, was eine Verdreifachung im Vergleich zu 2013 bedeutet. Weiterlesen[…]

Im Schnitt fehlen Start-ups 2,2 Mio. € Kapital

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In den kommenden zwei Jahren benötigen die Start-ups in Deutschland im Durchschnitt 2,2 Mio. € Kapital – aber nur drei von zehn Start-ups (30%) haben schon heute die notwendige Finanzierung zusammen. Sieben von zehn (70%) müssen noch Wege finden, um dieses Geld aufzutreiben. Allerdings ist die große Mehrheit von ihnen sehr zuversichtlich, die Finanzierung in den Griff zu bekommen: 41% halten es für sehr wahrscheinlich, dass sie die nötigen Investments einwerben können, weitere 44% halten es für eher wahrscheinlich. Weiterlesen[…]

Open Banking verspricht neue Ertragspotenziale für Banken

Die Open Banking-Entwicklung ist kaum noch aufzuhalten. Banken riskieren dabei den Verlust ihrer bedeutenden Rolle als Finanzintermediär, wenn sie nicht ein eigenes Modell zur zukünftigen Kundeninteraktion finden und sich dabei auch Drittangeboten von Fintechs sowie weiterer Partnern öffnen. Die Finanzinstitute könnten gemeinsam mit Fintechs die Open Banking-Bewegung anführen, indem sie ihren Kunden innovative und personalisierte Dienstleistungen anbieten, die sowohl neues Ertragspotenzial bieten als auch einen Mehrwert für die Kunden darstellen, so der World Retail Banking Report 2017 von Capgemini und der Efma. Weiterlesen[…]

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