Deutsche Konzerne übertreffen eigene Erwartungen – Zahl der Prognoseanhebungen steigt auf Rekordniveau

© bluedesign/fotolia.com

Die gute Entwicklung der deutschen Konzerne übertrifft ihre eigenen Erwartungen: Im bisherigen Jahresverlauf – Januar bis August – wurden von den insgesamt 309 im Prime Standard gelisteten Unternehmen 243 sogenannte Gewinn- oder Umsatzerwartungen veröffentlicht – also Meldungen, denen zufolge die zuvor veröffentlichten Prognosen voraussichtlich übertroffen werden. Damit gab es in Deutschland bereits nach acht Monaten mehr Positivkorrekturen als in jedem Gesamtjahr seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2011. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum, als von Januar bis August nur 87 derartige Meldungen gezählt wurden, stieg die Zahl der entsprechenden Meldungen um 179 Prozent. Gleichzeitig sank die Zahl der Umsatz- oder Gewinnwarnungen, also negativer Prognosekorrekturen, um 83 Prozent von 172 auf 29. Weiterlesen[…]


Digitale Abschlussprüfung: Viel Effizienzpotenzial bleibt ungenutzt

© Andrey Popov / fotolia.com

Covid-19 legt in vielen Unternehmen die Stärken und Schwächen ihrer Digitalisierung offen – auch im Finanz- und Rechnungswesen. So hat ein Drittel der Unternehmen noch nicht damit begonnen, die Finanzfunktion umfassend zu transformieren. Und: Mehr als die Hälfte der Unternehmen nutzt – zumindest teilweise – Excel-Sheets für das interne Reporting. Viel Potenzial für die Automatisierung und Qualitätssicherung bleibt also noch ungenutzt. Weiterlesen[…]

79 deutsche Familienunternehmen in den Top 500 weltweit

© Igor Yaruta/fotolia.com

Die Zahl der deutschen Vertreter unter den größten 500 Familienunternehmen der Welt ist in den vergangenen zwei Jahren stabil bei 79 geblieben. Damit kommen 15,8 Prozent der umsatzstärksten Familienunternehmen weltweit aus Deutschland.  Nur die USA stellen mehr Unternehmen in den Top 500 – 119 beziehungsweise 23,8 Prozent. Gleichzeitig haben sieben der zehn größten Familienunternehmen der Welt ihren Sitz in den Vereinigten Staaten – darunter der Handelsriese Walmart auf Rang eins sowie die Holding Berkshire Hathaway auf Rang zwei. Weiterlesen[…]

Die Zahlungsmoral stimmt: Deutsche Unternehmen im zweiten Corona-Jahr entspannter, aber wachsam

© Denis Junker / fotolia.com

Unternehmen in Deutschland vertrauen wieder mehr auf die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden. So bieten Firmen ihren Abnehmern im Vergleich zum Vorjahr deutlich häufiger Zahlungsziele an. Dieses gesteigerte Vertrauen wird mit einer verbesserten Zahlungsdisziplin belohnt: In den vergangenen 12 Monaten berichten nur noch 59% von Zahlungsverzögerungen (-9%). Weiterlesen[…]

M&A-Aktivitäten in der DACH-Region: Große Dynamik in der ersten Jahreshälfte 2021

©aksanakoval / 123rf

Im ersten Halbjahr 2021 bleiben die Bewertungen von Unternehmen in den deutschsprachigen Ländern weiter auf einem sehr hohen Niveau: Nach einem Ausreißer der EV/EBITDA-Multiples in der zweiten Jahreshälfte 2020 auf 13,3x liegen sie wieder bei 11,3x (zum Vergleich: 1. Jahreshälfte 2019: 11,2x; 2. Jahreshälfte 2019: 11,9x, 1. Jahreshälfte 2020: 9,3x). Auch die M&A-Aktivitäten in der DACH-Region entwickelten sich positiv, sowohl nach Volumen als auch nach Wert. Die meisten Transaktionen entfielen dabei auf die Sektoren Technologie, Medien und Telekommunikation (TMT) mit einem Anteil von 34,9 Prozent sowie auf die industrielle Fertigung und Automotive (IMA) mit 22,9 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens. Weiterlesen[…]

Corona-Pandemie treibt Digitalisierung des Rechnungswesens voran

© Coloures-Pic/fotolia.com

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung im Rechnungswesen vieler Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz beschleunigt. Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, stehen die Homogenisierung der Basissysteme sowie die papierlose Buchhaltung im Fokus, Blockchain hingegen spielt in den Finanzabteilungen weiter keine große Rolle, ganz anders als die Cloud. Weiterlesen[…]

Weitere Meldungen

Top