Studie zum Weltfrauentag: Frauenquote in Führungspositionen liegt bei 24,6%

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Die Frauenquote in Führungspositionen liegt in Deutschland derzeit bei 24,6%. Dies zeigt eine zum Weltfrauentag veröffentlichte Auswertung des Informationsdienstleisters CRIF Bürgel von knapp 2,5 Mio. Führungspositionen in 1,2 Mio. Unternehmen. Im Oktober 2020 lag die Quote etwas höher bei 24,9%. Weiterlesen[…]


Studie zu Start-ups: Frauen gründen seltener, schaffen aber mehr Arbeitsplätze

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Unter 1.081 Personen, die im Jahr 2020 ein Start-up gründeten, finden sich lediglich 129 Frauen – ein Anteil von 11,9%. Dabei schaffen Gründerteams aus Frauen im Durchschnitt 23 Arbeitsplätze pro Gründung und damit 7 mehr als männliche Gründungsteams. Zudem erreichen 3,4% der Start-ups von Gründerinnen in den ersten fünf Jahren eine Mitarbeiterzahl von über 50. Bei Start-ups von Gründern beträgt dieser Wert lediglich 2,4%. Das sind zentrale Ergebnisse des Female Founder Report 2021 von Startbase, der von der Gruppe Börse Stuttgart betriebenen Online-Plattform für das deutsche Start-up-Ökosystem. Weiterlesen[…]

Frauen im Vorstand wirken sich positiv auf den Unternehmenswert aus

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Frauen in den Vorständen von Unternehmen wirken sich positiv auf deren Wert aus. Ausschlaggebend hierfür ist, dass eine Frauenquote in der Unternehmensführung vor allem den Abbau ineffizienter Unternehmensprozesse zur Folge hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des ZEW Mannheim und der New Economic School in Moskau. Untersucht wurden sowohl die Zusammensetzung von Unternehmensvorständen als auch die Eigenschaften von deren Mitgliedern in sieben europäischen Ländern, die leichte bis härtere Regulierungen bei Frauenquoten aufweisen. In einem weiteren Schritt wurden die Auswirkungen der Quote auf den Wert und die Geschäftstätigkeit der Unternehmen untersucht, wobei Finanzdaten aus den Jahren vor der Ankündigung der Quote sowie nach deren Inkrafttreten verwendet wurden. Weiterlesen[…]

Zahl der chinesischen Firmenübernahmen in Europa sinkt auf Achtjahrestief

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Die Pandemie bremste im vergangenen Jahr die Einkaufstour chinesischer Unternehmen in Europa: Die Zahl der Übernahmen und Beteiligungen sank um 28% auf 132, das Transaktionsvolumen ging sogar um 91% auf 1,5 Mrd. USD zurück. Auch in Deutschland traten chinesische Investoren seltener auf: Nachdem 2019 noch 39 Transaktionen chinesischer Unternehmen gezählt worden waren, gab es 2020 nur noch 28 derartige Beteiligungen oder Übernahmen – ein Rückgang um 28%. Das Investitionsvolumen schrumpfte um 92% auf 376 Mio. €. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY, die M&A-Investitionen chinesischer Unternehmen in Deutschland und Europa untersucht. Weiterlesen[…]

Deutschland verliert auf dem weltweiten Arbeitsmarkt an Beliebtheit

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Deutschland hat als Arbeitgeberdestination im internationalen Vergleich an Beliebtheit verloren, bleibt aber das angesehenste Land Europas. Kanada verdrängt USA von der Spitze des Ländervergleichs – Australien und asiatische Staaten gewinnen. Das zeigt die Studie „Decoding Global Talent“ der Managementberatung Boston Consulting Group, der Online-Jobplattform StepStone und The Network, für die 208.000 Arbeitnehmer aus 190 Ländern befragt wurden. Die Bundesrepublik erreichte in der jüngsten Erhebung Platz vier und verlor damit zwei Ränge im Vergleich zur Vorgängerstudie 2018. Weiterlesen[…]

Eigenkapitalquote deutscher Mittelständler sinkt in der Coronakrise

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Die Eigenkapital deutscher Firmen hat während der Coronakrise gelitten. 6% der Firmen berichteten über starke Rückgänge. Bei insgesamt 30% ist die Eigenkapitalquote gesunken. 61% berichteten dagegen von keiner Veränderung, 9% sogar von einem Anstieg, so die Ergebnisse einer Studie des ifo Instituts im Auftrag der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern. Weiterlesen[…]

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