CFO Survey sieht Wirtschaftslage kippen

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Die jüngste Ausgabe des CFO Survey von Deloitte bestätigt die Konjunktursorgen für Deutschland. Die wirtschaftlichen Aussichten haben sich seit der zuletzt im Frühjahr erhobenen CFO-Studie stark verschlechtert. Dies betrifft Konjunkturerwartungen, eigene Geschäftsaussichten sowie Investitions- und Einstellungsbereitschaft der Unternehmen. Weiterlesen[…]


Neue IT-Strategien befreien die Banken vom Legacy-Fluch

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Ausbau des Mobile-Banking, erste Distributed-Ledger-Anwendungen, die Umsetzung von Basel IV: Die IT-Abteilungen der Banken sind an allen Fronten gefordert. Doch angesichts der immer kürzeren Halbwertszeit von Technologien wächst trotz aller Modernisierungsbemühungen vielerorts der Anteil veralteter IT-Systeme. Weiterlesen[…]

Asset Management: Chinesischer Markt birgt erhebliches Potenzial für ausländische Vermögensverwalter

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China ist heute die zweitgrößte Wirtschaftsnation der Welt, hat aber noch großen Nachholbedarf im Asset Management-Bereich. So kamen 2018 nur 6 Prozent der weltweiten "Assets Under Management" aus dem Reich der Mitte; rund die Hälfte stammte aus Nordamerika (47%). Aus dieser Konstellation ergibt sich großes Wachstumspotenzial, auch für ausländische Vermögensverwalter, denn bis 2028 soll sich das Volumen des chinesischen Markts auf über 6 Billionen Euro verdreifachen. Weiterlesen[…]

Deutsche Unternehmen sind vergleichsweise schlecht auf Krisen vorbereitet

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Sechs von zehn deutschen Unternehmen waren in den vergangenen fünf Jahren von einer Krise betroffen – und fast 100 Prozent gehen davon aus, dass sie in naher Zukunft (erneut) in eine Krisensituation schlittern könnten. Allerdings verfügen nur vier von zehn deutschen Firmen über einen Plan zur Krisenbewältigung und ein Krisenteam mit festgelegten Verantwortlichkeiten. Weiterlesen[…]

Deutsche Banken riskieren, die Industrialisierung des Kreditgeschäfts zu verpassen

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Viele hiesige Banken agieren in ihrem wichtigsten Geschäftsfeld, dem Kreditgeschäft, nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Eine aktuelle Studie zeigt: Im Retail-Segment erreichten die Institute gerade mal einen durchschnittlichen Industrialisierungsgrad von 48 Prozent. Im Firmenkundenbereich waren es sogar nur 31 Prozent. Weiterlesen[…]

Gehaltseinbußen für deutsche Vorstände – weibliche Vorstandsmitglieder aber mit steigender Vergütung

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Die Vorstände deutscher börsennotierter Unternehmen mussten im Jahr 2018 Gehaltseinbußen hinnehmen. Im Durchschnitt haben sie 2,09 Millionen Euro verdient – 0,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit hat ihre Vergütung im Sechsjahresvergleich einen Tiefstand erreicht und liegt rund 30.000 Euro unter dem Höchstwert aus 2013. Weiterlesen[…]

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