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Start-ups sind die Schnellboote für Innovationen

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tart-ups bringen in der COVID-19-Krise neue Produkte und Dienstleistungen rund neun bis zehn Tage schneller auf den Markt als etablierte Unternehmen. Dies ist das Ergebnis einer Analyse der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Andreas Kuckertz und Prof. Dr. Bernd Ebersberger von der Universität Hohenheim in Stuttgart. In ihrer Studie befassten sich die Forscher mit 136 Innovationen weltweit, die als Reaktion auf die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie entstanden sind. Dabei war die durchschnittliche Zeitspanne vom Ausbruch der Infektion in der jeweiligen Region bis hin zur Einführung von Innovationen mit 38 Tagen weltweit gleich. Überraschend für die Forscher: Universitäten wiesen ähnliche Reaktionszeiten auf wie etablierten Unternehmen. Die Wirtschaftswissenschaftler identifizierten zudem neun Megatrends, die als Haupttreiber für Innovationen angesehen werden können. In der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse geben sie außerdem Empfehlungen für Start-ups, etablierte Unternehmen, Universitäten und Politik. Weiterlesen[…]

FinTech-Standorte in Deutschland: Berlin spielt weiterhin in eigener Liga, Verfolger holen etwas auf

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Die Bedeutung Berlins für den deutschen FinTech-Sektor ist enorm. So spielt die Bundeshauptstadt sowohl was die Anzahl an FinTechs betrifft als auch bei Neugründungen und Wagniskapital weiterhin in einer eigenen Liga. Der Abstand ist jedoch geringer geworden. Zu diesen Ergebnissen kommt die comdirect FinTech-Studie, die gemeinsam mit Barkow Consulting und dem main incubator, dem Frühphaseninvestor der Commerzbank Gruppe, erhoben wurde. Weiterlesen[…]

Frauen in Vorständen: In einigen Positionen gibt es noch große Lücken

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Erst kürzlich hat das Kabinett einen Gesetzesentwurf beschlossen, nach dem in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern künftig mindestens eine Frau sitzen muss. Der „Faktencheck Vorstandsstrukturen 2021“ der Managementberatung Horváth & Partners zeigt, welche Rollen Frauen in deutschen börsenorientierten Unternehmen bereits einnehmen – und wo der Veränderungsbedarf besonders groß ist. Weiterlesen[…]

Studie zur EU-Taxonomie: Banken sind bereit für einen grünen Wandel

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In der Bankenbranche gibt es ein klares Bekenntnis für einen grünen Wandel. Rund sechs von zehn Instituten beschäftigen sich bereits intensiv mit der neuen EU-Taxonomie oder berücksichtigen das Thema in ihrer Strategie, so die Studie „EU-Taxonomie: Regeln für die grüne Zukunft“, die von der Unternehmensberatung Cofinpro gemeinsam mit der VÖB-Service GmbH durchgeführt wurde. Laut der Studie sind in jedem dritten Institut die Umwelt-Richtlinien in der Beobachtungs- und Analysephase. Damit haben mehr als 90% das grüne Regelwerk auf ihrer Watchlist. Mit dem neuen Klassifikationssystem verbinden die Banken auch wirtschaftliche Hoffnungen. Allerdings stellt die rechtzeitige Umsetzung die Branche vor Herausforderungen. Weiterlesen[…]

Deutsche Wirtschaftsleistung schrumpft zum Jahresende 2020 leicht

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Der im November in Kraft getretene Shutdown hinterlässt seine Spuren in der deutschen Konjunktur. Das ifo Institut rechnet mit einem Schrumpfen der Wirtschaftsleistung um 0,1% im letzten Quartal 2020. Der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 5,0% für das Gesamtjahr 2020 würde dann einen Ausfall von rund 200 Mrd. Euro Wirtschaftsleistung bedeuten im Vergleich zu einer Prognose ohne Coronakrise von plus 1%. Im ersten Vierteljahr 2021 dürfte die Wirtschaft nach Einschätzung der Wirtschaftsforscher nur um 0,5% wachsen. Anders als im Frühjahr 2020 sei derzeit nur die Wirtschaftsleistung in wenigen Branchen beeinträchtigt. Weiterlesen[…]

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