Meldung

Zeitfenster für Finanzierung wird für Unternehmen immer kleiner

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Der Zinssuperzyklus bei Unternehmenskrediten hat sich jüngst fortgesetzt – das sollte Unternehmen aber nicht zu falschen Rückschlüssen veranlassen. Weiterlesen

Mehrheit der deutschen Mittelständler sieht einem möglichen harten Brexit gelassen entgegen

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In den Gesprächen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union über den Brexit überschlagen sich tagtäglich die Ereignisse. Die Möglichkeit eines ungeregelten Austritts der Briten aus der EU zum 31. Oktober 2019 steht nach wie vor im Raum. Die meisten deutschen Mittelständler sehen dem Ganzen allerdings gelassen entgegen, wie eine im September durchgeführte repräsentative Befragung von KfW Research zeigt. Weiterlesen

Deutsche Banken fürchten Konkurrenz durch US-Digitalkonzerne

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Die deutschen Banken rechnen mehrheitlich mit einem Konjunkturabschwung und richten sich mit einer restriktiveren Kreditvergabe auf ungemütlichere Zeiten ein: 68 Prozent der Bankmanager erwarten eine Eintrübung der Wirtschaftslage – gerade einmal fünf Prozent rechnen mit einem Konjunkturaufschwung. Für Unternehmen dürfte es in diesem Umfeld schwieriger werden, an frisches Geld zu kommen: Knapp jeder zweite Bankmanager (47 Prozent) erwartet, dass die Kreditvergabe restriktiver wird – nur sieben Prozent rechnen mit einer gegenteiligen Entwicklung. Weiterlesen

PE: Drohende Rezession spielt Investoren in die Hände

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Der anstehende Wirtschaftsabschwung kommt den Private-Equity-Investoren im deutschen Mittelstand gelegen, denn die Kaufpreise für private deutsche Unternehmen gewinnen zunehmend an Anziehungskraft. Weiterlesen

Massive Risikokapital-Investments in Deutschland

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Im dritten Quartal 2019 sind rund 10 Milliarden Dollar Risikokapital in europäische Start-ups flossen. Damit wurde in diesem Jahr bereits zu Ende September mit 28,76 Milliarden Dollar die Summe des gesamten Vorjahres (26,98 Milliarden Dollar) übertroffen. Zu verdanken ist dies vor allem größeren Investments in Deutschland, Großbritannien, Schweden, Israel und Belgien. Weiterlesen

Studie zu Auswirkungen einer CO2-Bepreisung auf den DAX: Potenzielle Belastungen für Unternehmen in Milliardenhöhe

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Im November 2016 ist das Pariser Klimaabkommen in Kraft getreten, das den globalen Temperaturanstieg gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter auf unter zwei Grad Celsius begrenzen soll. Der Beitrag der Europäischen Union zum Pariser Klimaabkommen sieht vor, die Treibhausgasemissionen bis 2030 schrittweise um mindestens 40% gegenüber dem Jahr 1990 zu reduzieren. Die deutsche Klimapolitik steht jetzt vor […] Weiterlesen

Digitale Transformation in Unternehmen: Anspruch und Wirklichkeit klaffen vielfach noch auseinander

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Unternehmen im deutschsprachigen Raum messen der digitalen Transformation große Bedeutung zu. Im Schnitt fließen mehr als ein Drittel ihrer Investitionen in diesen Bereich. Für knapp neun von zehn Firmen hat die Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle sowie der Kundenschnittstelle höchste Relevanz. In einigen Bereichen bleibt die Umsetzung aber noch hinter den Ansprüchen zurück. Defizite bestehen vor allem […] Weiterlesen

Fusionen und Übernahmen lohnen sich besonders im Abschwung

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Fusionen und Übernahmen lohnen sich besonders in Zeiten schwacher Wirtschaft. Deals, die während eines Abschwungs abgeschlossen werden, schaffen für den Käufer bereits nach einem Jahr eine fast sieben Prozentpunkte höhere Wertsteigerung – gemessen als Überrendite (Relative Total Shareholder Return, RTSR) – als Zukäufe in Boomphasen. Zu diesem Ergebnis kommt die Strategieberatung Boston Consulting Group im […] Weiterlesen

MDAX schlägt DAX: MDAX-Aufsichtsräte internationaler, agiler und günstiger als DAX-Gremien

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Die im Aktienindex MDAX zusammengefassten 60 Unternehmen haben dieses Jahr bei der Diversität ihrer Aufsichtsräte große Fortschritte gemacht und den DAX zum Teil sogar überholt. So sind die Aufsichtsräte des MDAX mit einer Quote nicht-deutschsprachiger Mitglieder von 27% bereits internationaler als der DAX mit 20%. Auch hat der MDAX dieses Jahr zum ersten Mal die […] Weiterlesen

Nur schwaches Wirtschaftswachstum im Eurogebiet erwartet

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Das Wirtschaftswachstum im Eurogebiet wird bis Anfang 2020 nur schwach ausfallen. Das erwarten die drei Wirtschaftsforschungsinstitute ifo, KOF und Istat aus München, Zürich und Rom. Demnach betrug es im dritten Vierteljahr lediglich 0,2% und wird in den beiden Folgequartalen auch nur jeweils 0,3% erreichen. Noch im ersten Vierteljahr 2019 waren es 0,4%. Bremsfaktor ist die […] Weiterlesen

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