Bewertung

Multiples und Beta-Faktoren für deutsche Branchen

Der Lehrstuhl Finanzmanagement und Banken an der HHL Leipzig Graduate School of Management ermittelt vierteljährlich Multiplikatoren, Beta-Faktoren und Eigenkapitalkosten für den deutschen Kapitalmarkt und stellt diese auf der Internetseite www.finexpert.info und in CORPORATE FINANCE zur Verfügung. Die Daten zeichnen sich durch Transparenz und Nachvollziehbarkeit aus. Im Folgenden finden Sie die entsprechenden Daten zum Stichtag 15.04.2019. The Chair of Financial Management at HHL Leipzig Graduate School of Management publishes on a quarterly basis multiples, beta factors, and cost of capital for German industries. The information is available on the website www.finexpert.info and in the professional journal CORPORATE FINANCE. The data is characterized by transparency and traceability; the details of the used calculation methods can be reviewed in „Multiples und Beta-Faktoren für deutsche Branchen – Erläuterungen zu den Kapitalmarktdaten von www.finexpert.info und CORPORATE FINANCE“ in

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Beta-Faktoren in der Bewertung von Banken

– Eine empirische Bottom-Up-Analyse –

Bei der Bestimmung der Eigenkapitalkosten von Banken unter Anwendung des Capital Asset Pricing Modells (CAPM) nimmt der Beta-Faktor eine zentrale Stellung ein. Die folgenden empirischen Analysen untersuchen, welche bankspezifischen Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf die Höhe von Beta-Faktoren europäischer Banken besitzen. When applying the capital asset pricing model (CAPM) for determining the cost of equity of banks, beta factors represent a key input parameter. The following study analyses which bank specific factors influence the observable level of beta factors for European banks.

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Multiples und Beta-Faktoren für deutsche Branchen

Der Lehrstuhl Finanzmanagement und Banken an der HHL Leipzig Graduate School of Management ermittelt vierteljährlich Multiplikatoren, Beta-Faktoren und Eigenkapitalkosten für den deutschen Kapitalmarkt und stellt diese auf der Internetseite www.finexpert.info und in CORPORATE FINANCE zur Verfügung. Die Daten zeichnen sich durch Transparenz und Nachvollziehbarkeit aus. Im Folgenden finden Sie die entsprechenden Daten zum Stichtag 15.01.2019. The Chair of Financial Management at HHL Leipzig Graduate School of Management publishes on a quarterly basis multiples, beta factors, and cost of capital for German industries. The information is available on the website www.finexpert.info and in the professional journal CORPORATE FINANCE. The data is characterized by transparency and traceability; the details of the used calculation methods can be reviewed in „Multiples und Beta-Faktoren für deutsche Branchen – Erläuterungen zu den Kapitalmarktdaten von www.finexpert.info und CORPORATE FINANCE“ in

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Bedeutung des Terminal Value im Rahmen investitionstheoretischer Bewertungsverfahren

– Eine Analyse von gesellschaftsrechtlich begründeten Bewertungsgutachten –

Vor dem Hintergrund des erheblichen Einflusses des Terminal Value auf den Unternehmenswert bei Anwendung investitionstheoretischer Bewertungsverfahren werden im vorliegenden Aufsatz 137 Bewertungsgutachten der Jahre 2008 bis 2018 im Hinblick auf die Determinanten des Restwerts analysiert. Abschließend werden mithilfe von Sensitivitätsanalysen die Auswirkungen von Anpassungen der in den Gutachten angesetzten Wachstumsraten im Terminal Value auf die berechneten Unternehmenswerte quantifiziert. Die in diesem Aufsatz herausgestellten Auswirkungen machen insbesondere die Notwendigkeit von Transparenz bezüglich getroffener Annahmen im Terminal Value deutlich. Regarding the value relevance of the terminal value when applying present value techniques this study analyzes 137 valuation reports for the years 2008 to 2018 with specific focus on the determinants of the terminal value. Finally, sensitivity analyses regarding changes in estimated growth rates considered in the terminal value quantify

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Unternehmensbewertung und Terminal Value

– Konvergenz von Wachstumsraten, Renditen oder Assets? –

Als Alternative zu einer unrealistischen, dauerhaft konstanten Wachstumsrate in der Terminal Value Berechnung werden sog. Konvergenzmodelle vorgeschlagen. Dieser Beitrag analysiert, ob und ggf. wie sich Konvergenz für verschiedene Werttreiber in das Bewertungskalkül einbauen läßt. Für konvergente Überrenditen, operative Assets und Kombinationen aus den beiden lassen sich geschlossene Bewertungsgleichungen im Übergewinn- und Gordon-Shapiro Modell herleiten. Die direkte Anwendung von Konvergenzraten auf die Wachstumsrate führt zu inkonsistenten Bewertungsergebnissen. Assuming constant perpetual growth for the calculation of terminal values is common, but not realistic. Alternatively fade factors can be applied on particular value drivers in the valuation equation. This article shows how to properly include fade factors of excess returns, operating assets and their combinations into valuation equations for the terminal value calculation.

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Kapitalkostenstudie 2018: Neue Geschäftsmodelle – Performance- oder Risikogewinn?

Die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat 2018 zum dreizehnten Mal in Folge eine Kapitalkostenstudie mit dem Ziel durchgeführt, die von den bilanzierenden Unternehmen im Rahmen des Impairment Tests nach IFRS/IAS verwendeten Kapitalkosten zu erheben und auszuwerten. Unter dem Motto „Neue Geschäftsmodelle – Performance- oder Risikogewinn?“ zeigt die Studie, wie sich Innovation, Disruption und Internationalisierung auf die Performance (Planung) und die Risiken (Kapitalkosten) etablierter und neuartiger Geschäftsmodelle auswirken. In 2018, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft published their thirteenth consecutive annual Cost of Capital Study with the aim of collecting and evaluating the cost of capital used by the companies preparing their financial statements as part of the impairment test in accordance with IFRS/IAS. Under the motto „New Business Models – Risks or Rewards“, the study shows how innovation, disruption and internationalisation affect the performance and risks of established

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Die Gestaltung von Liquidationspräferenzen in der Wagniskapitalfinanzierung

– Eine systematische Analyse der Gestaltungselemente im Spannungsfeld zwischen Gründern und Investoren –

Der Aufsatz stellt verschiedene Ausgestaltungen von Liquidationspräferenzen vor und systematisiert diese nach Anspruchshöhe und Allokation der Zahlungen. Übertragen auf einen Anwendungsfall zeigt die Analyse der finanziellen Konsequenzen ausgewählter Vertragskonstrukte deutlich, wie wichtig die Berücksichtigung von Liquidationspräferenzen und anderen Cashflow-Rechten bei Bewertungen und Verhandlungen von Venture Capital Beteiligungen ist. Die vorgestellte Systematisierung legt den Grundstein für transparente Verhandlungen, konsistente Entscheidungen und realitätsnahe ex-ante Bewertungen. The article presents different configurations of liquidation preference rights, structuring them by the amount and allocation of claims. Our case study-based analysis of the financial impact of selected contractual constructs reveals the importance of considering liquidation preferences and other cash flow rights when valuing or negotiating venture capital investments. The presented framework for assessing

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Marktstudie über die Bewertungspraxis von Venture Capital-Managern in Deutschland

– Wesentliche Erkenntnisse zur Bewertung von und Vertragsgestaltung mit Portfoliounternehmen –

Der Beitrag fasst die Ergebnisse der von den Autoren im Jahr 2018 durchgeführten Marktstudie unter 38 Venture Capital-Managern zur Bewertung von Portfoliounternehmen zusammen und liefert wesentliche Erkenntnisse zur Bewertungspraxis. The article summarizes the results of the market study conducted by the authors in 2018 among 38 venture capital managers on the valuation of portfolio companies and provides the key findings on valuation practice.

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