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Going Brexit – Positionspapier zu den Folgen des Brexit-Referendums


Das IDW hat ein Positionspapier erarbeitet, das sich mit den (möglichen) Folgen des Brexit-Referendums für Unternehmen und Wirtschaftsprüfer befasst. | © bluedesign/fotolia.com

Mit dem Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland in der Europäischen Union (EU) haben die britischen Bürger am 23.06.2016 entschieden, dass das Vereinigte Königreich aus der EU ausscheiden wird. Die konkreten Folgen des Brexit hängen von den Ergebnissen der Austrittsverhandlungen ab. Im Kern wird dabei zu klären sein, in welcher Form bzw. in welchem Umfang das Vereinigte Königreich weiterhin Zugang zum europäischen Binnenmarkt erhalten wird, so ein Positionspapier des Instituts der Wirtschaftsprüfer IDW.

Unternehmen und Wirtschaftsprüfer sollten sich möglichst frühzeitig mit den Auswirkungen des Brexit auf ihre Tätigkeiten auseinandersetzen. Auch wenn der konkrete Vollzug des Brexit in weiter Ferne liegen mag, ist zur Minimierung etwaiger negativer Folgen eine rechtzeitige Analyse möglicher Szenarien sowie darauf basierender Gestaltungsmöglichkeiten erforderlich, so die Studienautoren.

Das IDW hat deshalb ein Positionspapier erarbeitet, das sich mit den (möglichen) Folgen des Brexit-Referendums für Unternehmen und Wirtschaftsprüfer befasst. Mit dem Positionspapier will das IDW den vielen Fragen der Praxis begegnen, so die Autoren der Studie. Neben der Vorstellung unterschiedlicher Szenarien eines British Model fokussiert sich das Papier auf ausgewählte rechtliche Auswirkungen eines Brexit auf die Unternehmen und beschäftigt sich zudem mit den Auswirkungen des Referendums auf die Rechnungslegung und Prüfung.

Das Positionspapier finden Sie hier zum Download.

(Pressemitteilung IDW vom 30.09.2016)


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